swb Erdgas Pronatur

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  • besonders umweltschonend mit 10 Prozent Bio-Erdgasanteil
  • regional aus norddeutschen Anlagen und Rohstoffen 
  • vielseitig zum Heizen, Kochen und für die Warmwasserbereitung
  • passgenau für alle gängigen Brenner und Heizsysteme
  • einfach und unkompliziert beim Wechsel 
  • verbessert Ihre persönliche CO2-Bilanz und ist aktiver Klimaschutz

 

Produktpreis

Festpreis: 10,69 EUR / Monat
Verbrauchspreis: 7,14 Cent / kWh
Preisgarantie bis 31. Mai 2012 1)
Alle Preise verstehen sich brutto inkl. 19 % MwSt. swb Vertrieb Bremerhaven GmbH & Co. KG - Stand: 1. Juni 2011 - Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

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Angegebener Jahrespreis brutto inkl. 19 % Mehrwertsteuer.

1) Die Belieferung mit swb Erdgas proNatur beginnt aus netztechnischen Gründen spätestens am ersten Tag des übernächsten Kalendermonats auf den Eingang des unterzeichneten Vertrags.

TÜV-geprüft: swb Erdgas proNatur mit vergleichsweise hohem Bio-Erdgasanteil.

swb Erdgas proNatur ist besonders umweltschonend mit 10 Prozent Bio-Erdgasanteil und erfüllt damit höchste Ansprüche an die Umweltverträglichkeit. Eine unabhängige und regelmäßige Überprüfung von swb Erdgas proNatur durch den TÜV Nord ist uns sehr wichtig. Es wird dabei die Einhaltung folgender Mindestkriterien kontrolliert:

  • Haushalte, Gewerbebetriebe und Erdgastankstellen erhalten eine ausreichende Menge Bio-Methan aus norddeutscher Produktion
  • swb speist 10 Prozent der gesamten Erdgasmenge an proNatur-Kunden als Bio-Methan ins Bremer bzw. Bremerhavener Verteilungsnetz ein
  • Alle genannten Kriterien werden jährlich überprüft

Diese strengen Vorgaben erfüllt swb Erdgas proNatur vollständig.
Weitere Informationen zum TÜV-Zertifikat.

Herkunft von swb Erdgas proNatur

Das Öko-Erdgasprodukt swb Erdgas proNatur besteht zu 90 Prozent aus Erdgas und zu 10 Prozent aus Bio-Erdgas. Dieser Mix ist noch umweltschonender als reines Erdgas, das im Vergleich zu Kohle und Öl sauberer verbrennt.

Das handelsübliche Erdgas beziehen wir von Vorlieferanten aus Erdgasfeldern in Niedersachsen, dem Gebiet um das niederländische Groningen und Norwegen. Das Bio-Erdgas stammt aus einer Anlage im emsländischen Werlte. Die für die Erzeugung notwendigen Rohstoffe – Gülle und organische Abfälle – liefern Landwirte und die Nahrungsmittelindustrie aus der Region. So profitieren alle von swb Erdgas proNatur: das Klima und die regionale Landwirtschaft.
Bremer Umwelt-Fachleute empfehlen swb Erdgas proNatur.
Das gibt Ihnen noch mehr Sicherheit: Die folgenden Bremer Institutionen sind Teil des proNatur-Beirats und empfehlen dieses Produkt.
Abrechnungsbrennwert und Umrechnungsfaktor für Erdgas im Versorgungsgebiet Bremerhaven
Alle Erdgasversorgungsunternehmen sind nach der Preisangabenverordnung verpflichtet, den Erdgasverbrauch in Kilowattstunden abzurechnen. Faustregel: Etwas weniger als 10 Kilowattsunden (kWh) – derzeit genau 9,8600 kWh – stecken in einem Kubikmeter Erdgas. Der für die Umrechnung relevante Faktor beträgt für einen Erdgasdruck von 22 Millibar (mbar) in der Hausinstallation zurzeit 9,5691 kWh/m3 und benennt den Wärmeinhalt von einem Kubikmeter Bremerhavener Erdgases an der Übergabestelle. Das könnte beispielsweise der Gaszähler in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung sein.

Eine Anpassung des Umrechnungsfaktors wird vorgenommen, wenn sich die Zusammensetzung des Erdgases und damit der Brennwert ändern. Der Wert ändert sich, weil Erdgas ein Naturprodkt ist und der Methangehalt folglich schwankt. Der Methananteil ist entscheidend für den Brennwert. Darum wird er kontinuierlich überwacht. Im laufenden Jahr gilt der aus den Messwerten des Vorjahres ermittelte Wert.

Die Überwachung und Neufestlegung des Abrechnungsbrennwerts ist streng geregelt (DVGW-Regelwerk, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V.) und gilt für alle deutschen Versorgungsunternehmen. Über die korrekte Anwendung der technischen Richtlinie wacht das Bremer Eichamt. Die letzte Prüfung fand im September 2006 statt.

Herleitung

Der Erdgas-Vorlieferant analysiert kontinuierlich die Zusammensetzung des Erdgases an den Übergabestellen und stellt dem Netzbetreiber (swb Netze GmbH & Co. KG) die gemessenen Brennwerte regelmäßig zur Verfügung. Aus den gemessenen Brennwerten wird ein mengengewogener mittlerer Brennwert errechnet. Auf dieser Grundlage wird für Kunden mit Jahresabrechnung der Abrechnungsbrennwert vom Netzbetreiber festgelegt und laufend kontrolliert. Weicht der tatsächliche Brennwert um mehr als ein Prozent vom festgelegten Abrechnungsbrennwert ab oder tragen kleinere Abweichungen immer das gleiche Vorzeichen, ist der Abrechnungsbrennwert anzupassen.

Der zurzeit gültige Abrechnungsbrennwert des gelieferten Erdgases beträgt 9,8600 Kilowattstunden pro Kubikmeter (kWh/m3). Er benennt den Wärmeinhalt des Erdgases.

Der für die Verbrauchsabrechnung relevante Umrechnungsfaktor ergibt sich aus der Multiplikation des Abrechnungsbrennwerts von 9,8600 kWh/m3 mit der Erdgaszustandszahl von 0,9705 (für 22 mbar) bzw. 0,9715 (für 23 mbar). Er lautet 9,5691 kWh/m3 (für 22 mbar) bzw. 9,5790 kWh/m3 (für 23 mbar).

In der Formel zur Berechnung der Zustandszahl werden folgende Größen berücksichtigt: die mittlere Erdgastemperatur (15 °C), der Umgebungsdruck an der Übergabestelle (1015,4 mbar als Konstante), der Erdgasdruck am Druckregelgerät in der Hausanlage (22 mbar bzw. 23 mbar), die Feuchtigkeit und die Kompressibilitätszahl. Das Berechnungsverfahren ist durch das o. g. DVGW-Regelwerk vorgeschrieben und wird bundesweit durch die jeweils zuständigen Eichämter überwacht.

Eine Anpassung des Umrechnungsfaktors wird es dann geben, wenn sich die Zusammensetzung (insbesondere der Methananteil) des Erdgases und damit der Brennwert oder der bereitgestellte Druck am Druckregelgerät in der Hausanlage ändert. Eine Druckerhöhung des bereitgestellten Erdgases hat unser Netzbetreiber 2004 aufgrund der Änderung einer VDI-Richtlinien beschlossen, die sich für Sie jedoch erst auswirkt, wenn Ihr Gaszähler nach dem 1. September 2004 einschließlich dem Druckregelgerät gewechselt wurde. Das "neue" Druckregelgerät ist dann nicht mehr wie bisher auf einen Erdgasdruck von 22 Millibar (mbar) sondern auf 23 mbar eingestellt. In der darauffolgenden Abrechnung wird Ihnen der Verbrauch bis zum Zählerwechsel mit dem bis dahin gültigen Umrechnungsfaktor und der restliche Verbrauch bis zum Ende der Abrechnungsperiode mit dem für den Druck von 23 mbar gültigen Umrechnungsfaktor in Rechnung gestellt.

Wenn Sie also Ihren gemessenen Verbrauch aus dem vergangenen Jahr am Gaszähler in m3 ablesen und in kWh umrechnen möchten, gilt der Umrechnungsfaktor 9,5691 kWh/m3 (22 mbar) bzw. 9,5790 kWh/m3 (23 mbar).
 
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