Kohlekraftwerk
Kohlemühlen mahlen die angelieferte Kohle zu Staub, der in Feuerräumen bei rund 1.100 Grad Celsius verbrennt. Die bei der Verbrennung entstehende Wärme erhitzt das Speisewasser in den Rohren des Kessels, bis es verdampft. Der 535 Grad Celsius heiße Dampf wird über ein Rohrleitungssystem auf eine Turbine geleitet. Deren Drehbewegung treibt den angekuppelten Generator an, der dann den elektrischen Strom erzeugt.
Ein Teil des für die Stromerzeugung benötigten Dampfes wird aus der Turbine abgezweigt und über Wärmetauscher für die Fernwärme bereitgestellt. Dadurch verringert sich zwar die elektrische Leistung des Kraftwerks, aber der Wirkungsgrad des eingesetzten Brennstoffs kann dafür bis auf 80 Prozent erhöht werden.
In jedem Kraftwerk spielt Umweltschutz eine große Rolle. Deshalb wurde in den letzten Jahren intensiv in moderne Umwelttechnik investiert. Alle Kraftwerke der swb Erzeugung verfügen heute über Anlagen zur Entstickung, Entstaubung und Entschwefelung der Rauchgase. Wodurch Emissionen um mehr als 80 Prozent von Stickoxiden, um 99 Prozent von Staub und um über 95 Prozent von Schwefeloxiden befreit werden. Diese Werte liegen damit weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten.
Ein Teil des für die Stromerzeugung benötigten Dampfes wird aus der Turbine abgezweigt und über Wärmetauscher für die Fernwärme bereitgestellt. Dadurch verringert sich zwar die elektrische Leistung des Kraftwerks, aber der Wirkungsgrad des eingesetzten Brennstoffs kann dafür bis auf 80 Prozent erhöht werden.
In jedem Kraftwerk spielt Umweltschutz eine große Rolle. Deshalb wurde in den letzten Jahren intensiv in moderne Umwelttechnik investiert. Alle Kraftwerke der swb Erzeugung verfügen heute über Anlagen zur Entstickung, Entstaubung und Entschwefelung der Rauchgase. Wodurch Emissionen um mehr als 80 Prozent von Stickoxiden, um 99 Prozent von Staub und um über 95 Prozent von Schwefeloxiden befreit werden. Diese Werte liegen damit weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten.
