Windkraft

Eine Windenergieanlage wandelt die Kraft des Windes in ein Drehmoment (drehende Kraft) an den Rotorblättern um. Die Energiemenge, die der Wind auf den Rotor überträgt, hängt vor allem von der Windgeschwindigkeit, der Rotorfläche und der Luftdichte ab.

Eine Windenergieanlage besteht aus einem Fundament, einem Turm, einem Rotor mit Nabe und Rotorblättern und außerdem einer Gondel, in der sich die Welle, ein Generator und häufig auch ein Getriebe befinden. Zu der Anlage gehören auch Überwachungs-, Regel- und Steuerungssysteme sowie die Netzanschlusstechnik in der Maschinengondel, im Fuß oder außerhalb des Turms.

Für eine optimale Stromgewinnung muss die Rotordrehzahl und die Generatordrehzahl auf die augenblicklich herrschende Windgeschwindigkeit abgestimmt werden. Je nach Anlagentyp gibt es dazu verschiedene Regelungskonzepte.

Auskunft über die Anschlussmöglichkeiten von Windkraftanlagen, gibt der Netzbetreiber, an dessen Netz die Anlagen angeschlossen werden soll. Im Land Bremen sind das: