Ein klares Ziel vor Augen: 20 / 20 / 20

Wissenschaftler aus der ganzen Welt sind sich mehrheitlich einig: Es gibt einen Klimawandel und er wird von uns Menschen verursacht. Als Energieversorger, der regional verankert ist, sieht sich swb in der Pflicht, seinen Teil zur Lösung dieses weltweiten Problems beizutragen – in Bremen und Bremerhaven, aber auch darüber hinaus – wo immer wir einen nachhaltigen Beitrag für den Klimaschutz leisten können.

Aus den Zielen der Europäischen Union haben wir unsere eigenen Vorgaben abgeleitet. Für unseren Kraftwerks- und Anlagenpark setzen wir uns damit klare, messbare Ziele, deren Erfüllung wir selbst in der Hand haben.

swb will bis 2020 im Vergleich zu 2005:
  • 20 Prozent des klimaschädlichen CO2 einsparen
  • Gemeint ist hier das CO2, das in sämtlichen swb-eigenen Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung entsteht – also solchen Anlagen, die zu 100 Prozent swb gehören oder an denen wir direkt beteiligt sind, ausschließlich der Erzeugung aus Gichtgas. Bemessungsgrundlage ist hier der spezifische Wert in Gramm pro erzeugter Kilowattstunde.
  • Die Energieeffizienz um 20 Prozent steigern.
  • Die Energieeffizienz der Produktion und der Anwendungen vom Kraftwerk bis zum Endverbraucher soll um 20 Prozent verbessert werden.
  • 20 Prozent Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugen.
  • 20 Prozent des Stroms und der Wärme, die swb in eigenen Anlagen und über direkte Beteiligungen ohne Erzeugung aus Gichtgas erzeugt, sollen künftig aus erneuerbaren Energien stammen.

swb ist Klimapartner der Stadt Bremen

swb unterstützt mit der Klimapartnerschaft die Bremer Landesregierung bei ihrem Bemühen, den CO2-Ausstoß im Land bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Die Idee zur Klimapartnerschaft enstammt der gemeinsamen Arbeit am Klimaschutz- und Energieprogramm der Stadt (KEP 2020), das die Stadt 2009 aufgelegt hat.

Diese Vereinbarung wurde am 14. September 2010 von swb und vom Senator für Bau, Umwelt, Verkehr und Europa unterzeichnet: